Die besten High-End-Drohnen 2019 im Test

high end drohne am startplatz

Eine Reihe von High-End-Drohnen sind inzwischen auf dem Markt, die keine Wünsche offen lassen. Welche Drohne für wen die richtige ist, hängt von den individuellen Ansprüchen ab und davon, wofür man das Gerät nutzen möchte. Nicht zuletzt spielt auch der Preis eine Rolle bei der Entscheidung. Im Folgenden werden vier Modelle vorgestellt, die ihre ganz eigenen Vorzüge haben. Wir haben die Informationen der Drohnen-Tests der Webseite drohne-check.de entnommen, die uns mit Rat und Tat zur Seite gestanden hat.

Die Phantom 4 Pro

Der Phantom 4 Pro Quadrocopter war der Vergleichssieger im Herbst 2017. Das Gerät ist für Anfänger und Profis gleichermaßen geeignet. Die Phantom 4 Pro verfügt über ein Anti-Kollisionssystem mit Sensoren an allen Seiten. Sie liefert eine hohe Bild- und Videoqualität und überzeugt mit einem leistungsstarken Akku und einer hohen Flugzeit.

Die Phantom 4 Pro verfügt über eine 20 Megapixel-Kamera und liefert hochwertige Bilder und 4K-Videos. Die maximale Fluggeschwindigkeit liegt bei 72 km/h mit einer Flugzeit von etwa 30 Minuten. Das Gewicht der Phantom 4 pro liegt bei 1,3 kg; die Steuerung erfolgt benutzerfreundlich per Smartphone App. Erhältlich ist die Drohne ab einem Preis von 1450 Euro.

Die Mavic 2 Pro

Bei der Mavic 2 Pro handelt es sich um eine faltbare High-End-Drohne, die seit 2018 im Handel ist. Die Drohne ist ebenfalls für Einsteiger und Profis geeignet und besonders für Fotografen, die professionelle Luftaufnahmen schießen wollen, interessant.

Die Mavic 2 Pro verfügt über eine Hasselblad-Kamera mit einer 20 Megapixel Auflösung. Detailgenaue Bilder und 4K-Videos sind möglich und werden auf einer microSD-Karte gespeichert. Das OcuSync-System ermöglicht eine Datenübertragung bis 8 km. Ebenso wie die Phantom 4 Pro ist die Mavic 2 Pro an allen Seiten mit Sensoren zur Hinderniserkennung ausgestattet. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 70 km/h, die Akkulaufzeit etwa 27 Minuten. Mit einem Gewicht von nur 0,9 kg ist sie leichter als andere Drohnen. Der Preis liegt bei 1450 Euro.

Die Mavic 2 Zoom

Die Mavic 2 Zoom ist ebenfalls ein faltbarer Quadrocopter. Im Gegensatz zu der Mavic 2 Pro verfügt sie über ein zweifach optisches Zoom-Objektiv, das Nahaufnahmen aus 100 Metern Entfernung möglich machen. Mit ihrer hohen Fokussierungsgeschwindigkeit ist die Drohne vor allem für Filmemacher, die aus der Distanz filmen wollen, interessant.

Wie die Mavic 2 Pro ist auch die Mavic 2 Zoom geräuscharm. Beide Modelle verfügen über einen internen 8 GB-Speicher. Auch Fluggeschwindigkeit und Flugzeit stimmen überein. Anders als die Mavic 2 pro verfügt die Mavic 2 Zoom allerdings nur über eine 12 Megapixel-Kamera und über ein Sichtfeld von 83° im Gegensatz zu 77°. Die Mavic 2 Zoom kostet etwa 1250 Euro.

Die DJI Inspire 2

Die Inspire 2 High-End-Drohne ist vielleicht die interessanteste Drohne für professionelle Filmemacher. Die Inspire 2 ist mit zwei Kameras, an der Unter- und an der Vorderseite, ausgestattet, so dass zusätzlich der Flugweg beobachtet werden kann. Hindernissensoren sind für zwei Richtungen vorhanden und befinden sich vorne und unten an der Drohne.

Die Inspire 2 verfügt über das Bildverarbeitungssystem CineCore 2.1. Mit der 30 Megapixel-Kamera sind hochwertige Bilder und 6K-Videoaufnahmen möglich. Die maximale Fluggeschwindigkeit liegt bei 94 km/h. Die Drohne schafft eine Beschleunigung auf 80 km/h in fünf Sekunden. Die Flugzeit beträgt etwa 27 Minuten. Erhältlich ist die Inspire 2 ab 3000 Euro.

Pädagogisch wertvolles Spielzeug

spielzeug teddyOb Plastikbücher singen, Spielplatztische schimmern oder über Plüschhörner reden – letzte Woche gab es wahrscheinlich mindestens ein elektronisches Spielzeug unter dem Baum in der ganzen Familie. Es sei denn, Eltern, Großeltern und die ganze Familie sind sich einig, dass nur Spielzeug, das als erzieherisch angesehen wird, ohne Blinken, Musik oder anderes Material erlaubt ist.

Aber haben Holzzüge, Puppen, Gummibecher und Holzklötze wirklich eine bessere Wirkung auf die Entwicklung der Kinder als die Trommelschildkröte, die auf Knopfdruck ewige Kinderlieder singt? Anna Sosa von der Universität Northrizona und ihre Kollegen wollten es genau wissen und rüsten 26 Kinder zwischen 10 und 16 Monaten und ihre Eltern mit drei verschiedenen Spielsets aus. Zunächst erhielten die Familien einen Laptop für Kinder, einen sprechenden Bauernhof und ein Mobiltelefon für Kinder. Das zweite Set bestand aus einem Holzpuzzle, Gummiblöcken mit Bildern und einem Steckset, in das die entsprechenden Objekte durch verschiedene Öffnungen im Spielzeug eingeführt werden mussten. Zum Programm gehörte auch eine Serie von fünf Bilderbüchern aus Karton über Tiere, Farben und Formen auf dem Bauernhof.

Es gibt fast keine Konversation

Die Teilnehmer durften die Spiele zu Hause ausprobieren; die Forscher waren nicht anwesend, ließen aber ein Band im selben Raum. Die Ergebnisse sind eindeutig: Während die Kinder an elektronischem Spielzeug arbeiteten, benutzten sie weniger „echte“ Wörter, drückten weniger Sätze aus, die zu Gesprächen mit anderen Teilnehmern hätten führen können und sagten selten etwas, das direkt mit dem Spiel zu tun hatte („inhaltsspezifische Wörter“), und Erwachsene reagierten noch weniger als mit „traditionellem“ Spielzeug ohne Batterien.

Noch überraschender ist aber, dass elektronisches Spielzeug noch weniger stark ist als Bilderbücher als Rätsel und Blöcke. Nur durch Blättern in den Büchern konnten die Kinder mehr singen als beim Spielen mit elektronischen Produkten. Und auch die Eltern verhielten sich beim Öffnen eines der Pappbücher anders: Sie sprachen mehr und verwiesen häufiger auf den Inhalt selbst, als wenn sie das Kind mit dem „traditionellen“ Spielzeug behandelten.